.........Wir baten ihn, Herrn Oberbürgermeister Dr. U. Maly zu benachrichtigen, dass das Geschenk einer Zahnstation, das Dr. Maly dem Dalai Lama bei seinem Besuch im letzten Jahr überreicht hatte, nun realisiert worden war.
Bei der Vorstellung der ersten DWLF Helfer für Dharamsala wurde Dr. Schürgers auch eine Liste der Zahnärzte übergeben, die sich letztes Jahr zur Mitarbeit entschlossen hatten, und die vor wenigen Wochen benachrichtigt worden waren.
Dabei bekundete DWLF auch sein Interesse, San Carlos in Nicaragua - eine der Partnerstädte Nürnbergs - mit zahnärztlichen Spezialisten und einer Zahnstation zu unterstützen.
Am Dienstag, den 23.6.09 trafen sich DWLF Freunde am Stammtisch.
San Carlos in Nicaragua war einer der wichtigsten Punkte.
Frau Karin Gleixner und Frau Hanick berichteten ausführlich über die dortige Situation,
und es wurden uns daraufhin weitere Fakten gesandt:
......danke nochmals für die nette Bewirtung gestern abend.
Ich hatte von Anna Handick auch eine Kopie des Krankenhausdirektors in San
Carlos erhalten, in welchem er folgendes schrieb:
"es gibt in der Region nur 4 Zahnärzte (...) für 107.000 Einwohner. In San
Carlos selber haben wir nur 2 Zahnärzte für 41.000 Einwohner. Das
verschlimmert sich durch die Verteilung der Einwohner (12 Einwohner pro km2)
und aufgrund des Bedarfs von zahnärztlicher Ausstattung. Wir bräuchten
dreimal eine Ausstattung, nämlich im Verwaltungszentrum San Carlos, im
Gesundheitszentrum Los Chiles und im Gesundheitszentrum Las Azucenas.
Wie ich gestern erwähnte, leben ja ca. 80 % der 41.000 Einwohner von San
Carlos verstreut in ca. 85 ländlichen Gemeinden, die teils sehr schwer
erreichbar sind.
Wir werden spätestens nach Rückkehr von Anna Handick im September wieder
voneinander hören.
Bis dahin freundliche Grüße
Karin Gleixner
Amt für Internationale Beziehungen
Stadt Nürnberg
Weinmarkt 4
90403 Nürnberg
Tel.: 0049-(0)911-231 5043
e-mail:
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Dasselbe gilt auch für das Hospital in Sri Lanka, das mit Hilfe der Stadt Nürnberg jetzt errichtet wird.
DWLF bat ihn, sich für eine Verringerung der administrativen Hürden einzusetzen, damit die Hilfe direkt und unkompliziert stattfinden kann.
Zudem wurde festgestellt, dass sich die Stiftungziele mit der geistigen Ausrichtung der Stadt Nürnberg - die Stadt des Friedens und der Menschenrechte- sehr harmonisch ergänzen.