Team aus AU+D findet sich in Indien/Coonoor 3.2010
Dr. Kira Ohlbrecht, M.san. Ehrenstr.13 40479 Düsseldorf
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Tel.: 0211-375590
Düsseldorf, den 2.3.2010
Einsatzbericht Coonoor- Indien
Am 22. Februar startete ich meine Reise nach Indien, um 3 Wochen in Coonoor tätig zu sein. Nachdem ich trotz verspäteten Abflugs rechtzeitig in Chennai (Madras) landete, war ich in für indische Verhältnisse unglaublichen 20 Minuten durch die Einreiseformalitäten und Zoll am nationalen Abflug schon wieder eingecheckt, und lief direkt Magdalena Walder in die Arme, eine Zahnmedizinische Fachkraft der Universität Innsbruck, die mit mir in den Einsatz kam. Die Chemie stimmte auf Anhieb und wir vertrieben uns die Wartezeit bis zum Abflug mit Kennenlernen.......
Trishuli / Nepal - Ein aussergewöhnlich informativer Bericht - Was mitnehmen? / Feb. 2010
Diese Briefe sind hilfreich für Helfer, die noch nicht auf den Spuren von DWLF in Nepal gewandelt sind.
Die Bilder werden in den Text eingefügt, sobald diese der DWLF Geschäftsstelle zugehen.
Diese Schilderung besteht aus 2 Teilen: einem Bericht von Dr. Somsak Sakulsurarat
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und einem ergänzenden danach von Dr. Patrick Schöne
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Sollte eine Diskussion erwünscht sein, bitte ich dafür unser "Forum" zu benutzen, da dies für alle, die zum inneren Bereich zugelassen sind, zugänglich ist und jeder an der Diskussion teilnehmen kann.
Die Hygiene steht an erster Stelle, da Zahnärzte viele Infektionskrankheiten weitergeben können. (Hepatitis A-C etc.). Daher müssen die Zangen stets sterilisiert und nicht nur desinfiziert werden und eine Anästhesiekarpule darf niemals aus Sparsamkeit an 2 Patienten verwandt werden, wie wir es schon öfter gesehen haben.
14.2.10 C.M.
Sehr geehrter Herr Kollege Macher! Wie vorher angekündigt berichte ich Ihnen von unserem Aufenthalt und unseren
Erfahrungen aus Trishuli (Zahnstation) vom 23.10.09 bis 19.11.09.
Wir haben etwa 2 Wochen aktiv mit der Dental Station in Trishuli zusammen
gearbeitet.........
Von Trishuli ins Outback: ein unvergessliches Erlebnis / Nepal /10.2009
Das erste Mal in Nepal, in einer anderen Welt
Erfahrungsbericht von Dr. Achim Sieper 6.2.10
DWLF ID 0230
Im Oktober 2009 begaben sich die 3 Kamener Zahnärzte Dr. med. dent. Friederike Knolle, Dr. med. dent. Sabrina Lange und Dr. med. dent. Achim Sieper MSc mit dem Berliner Kollegen Florian Freese zu einem Hilfseinsatz in Nepal.
Das erste Erlebnis hatten wir bereits beim Zwischenstopp in Bahrain. .........
Reisebericht Coonoor (Süd-Indien)von Dr. Volker Schmidt (DWLF ID 0003)
und Jennifer Must, Nürnberg
Am ersten Weihnachtsfeiertag flogen wir mit Emirates Airlines zunächst von München via Dubai nach Chennai, dem früheren Madras (Preis ca. € 700,- pro Person). Von dort ging es dann mit Jet Airways ins Landesinnere nach Coimbatore (Preis ca. € 60,- pro Person). Es gibt auch andere Reisemöglichkeiten, die evtl. sogar etwas kostengünstiger sein mögen (z.B. Direktflug nach Bombay oder Neu Delhi plus Inlandsflug nach Coimbatore). Am Flughafen ............
Eine harte Nuss: Nicaragua. Mission impossible? Dez/09
Sein Steckbrief
Name: Dr. Ekkehard Schlichtenhorst Email:
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DWLF ID: 0235 Handy: 0049-170-8693545 Der Sinn seines Lebens: Für andere nützlich sein. Agenda: 2007 nach 37 Jahren Berufserfahrung Aufgabe seiner Praxis am Bodensee. Zuvor war er jedes Jahr auf vielen Fortbildungen
Er fühlt sich zu jung für ein faules Leben. Jetzt gibt er sein Wissen in benachteiligten Ländern weiter. Das ist der effektivste Grad der Entwicklungshilfe: Manpower..... Für DWLF ist er als Pionier in Nicaragua auf einer schwierigen Mission. Wir werden Teile des Briefwechsels hier veröffentlichen - eine spannende Geschichte mit offenem Ausgang.
"Schenkt Blumen oder etwas Erfreuendes den Lebenden und stelle dies nicht nur auf die Gräber."
Ich wurde gefragt, ob ich eine ganze Familie auf den Friedhof begleiten wolle.
Heute sei ein günstiger Tag nach dem buddhistischen Mondkalender und zudem seien fast alle
Geschwister und deren Nachkommen da. Da mich Friedhöfe und Nekropolen immer interessierten, sagte ich spontan zu.
Ist die zahnärztliche Versorung über ein selbsttragendes System in der Mongolei möglich? /9.09
Gedanken und ein Gespräch mit der politischen Führung des Gesundheitswesen in der Mongolei
Im August 2009 hatten wir einen Besprechungstermin von über 60 Min. mit dem mongolischen Gesundheitsminister Lambaa.
Wir dankten ihm, dass er mit uns den Vertrag gemacht hatte und lobten sein basisorientiertes Denken. Der Inhalt des Vertrages ist, dass die bürokratischen Hürden für die Helfer herabgesetzt werden. DWLF übernimmt im Gegenzug die Qualifikationskontrolle.
Zudem hat DWLF die Verfügungsgewalt über seine Geräte- die wohl das Land nie mehr verlassen werden, jedoch immer in Gegenden gebracht können , in denen ein einheimischer Zahnarzt nicht sein Auskommen findet, da die Menschen zu arm sind.
So werden Reibungen mit einheimischen Kollegen verhindert, die sich vielleicht nach mehreren Jahren in demselben Ort niederlassen möchten, in der DWLF eine Zahnstation errichtet hat.
Unsere mongolische "Central - Dentalstation" in Batsumber wächst - /12.09
Letztes Jahr haben wir unser Haus in Batsumber aufgebaut und möbliert.
Letztes Jahr hat Britta Schneider, eine hochqualifizierte ZMF aus Deutschland, unter vielem auch 4 Monate lang Nyamka, (die mongolische Zahnärztin, die die Geschäftsführein Tuul Sodnompil 5 Jahre lang an die Zahnstation vertraglich gebunden hat ) Englisch beigebracht und dem Krankenhaus einen Kurs in Englisch-Mongolisch geschenkt.
Was ist daraus geworden? Waren unsere Bemühungen nachhaltig?..........