Am Pfingstsonntag war es endlich soweit. Nachdem ich bereits in Ländern wie Kolumbien, Venezuela, Kenia und den Philippinen gearbeitet hatte ging es diesmal in die Mongolei. Mit etwas über 20 kg im Koffer brachte mich die mongolische Fluglinie MIAT nach Ulan Baator. Baggi, der auch das Ticket besorgt hatte holte mich am Flughafen ab, kurz danach kam Britta an, eine ZMF aus Köln , die gleich ein halbes Jahr in der Mongolei bleiben will. Mit von der Partie war Mascha der Dolmetscher, dessen Dienste wir gut gebrauchen konnten ,denn mit Englisch kommt man nicht überall weiter.
Wir 4 haben 3 schöne und interessante Wochen zusammen verbracht........
Einleitung:
Britta Schneider ist zahnärztliche Helferin (ZMF) aus Köln und 24 Jahre. Sie hatte eine gute und ungekündigte Arbeitsstelle. Als sie uns in Nürnberg besuchte und sich schon die ersten Sätze mongolisch beigebracht hatte - zudem davon sprach, 5 Monate in die Mongolei gehen zu wollen - wußten wir:
sie ist eine Persönlichkeit, die das Leben selbstbestimmend erfahren will.
Wir haben uns entschlossen, diesen Erfahrungsbericht wie ein Tagebuch zu führen. Er wird mit Bildern und Eindrücken soweit fortgeführt, bis sie wieder in Deutschland ist.
Carmen Dexl, unsere freie Journalistin wird versuchen, ihre Berichte für die Presse aufzubereiten und bei Erfolg mit Ihr das Zeilengeld zu teilen....
Dr. Sybille Keller aus Kempten, eine engagierte Kollegin in eigener Praxis, verbrachte wieder einmal wie jedes Jahr einen großen Teil ihres Jahresurlaubes in Nepal.
Eine abendteuerliche Reise führte sie in eine entlegene Gegend auf 2600m Höhe in die Nähe der indischen Grenze - in ein Camp der Maoisten.
Lesen Sie selbst den Bericht aus dem "Freien Zahnarzt", der Anfang 2008 in Deutschland erschien.
Von unserem Aufenthalt in Trishuli sende ich neben einigen Fotos anbei praktische Hinweise für diejenigen, die erstmalig nach Nepal reisen.
Vorab hatten wir bei der Flugbuchung jeweils 10 kg Übergepäck (als Trekkinggepäck deklarieren!) beantragt, so dass jeder 30 Kg Reisegepäck und je 7 kg Handgepäck mitnehmen konnte. Beim Handgepäck war es nicht schwierig etwas über die 7kg mitzunehmen, indem wir die Kameratasche etc. noch mal extra um die Schultern trugen. Auch war es am Flughafen unproblematisch, unser Gepäck zu erklären, so dass wir die empfindliche Lichthärtlampe und ein Mischgerät im Handgepäck transportieren konnten. Es brauchte keine Anfrage beim Zoll, hatten wir das vorsichtshalber probiert, aber auch nichts erreicht. Am Flughafen in Frankfurt war es sehr voll, ca. 2 Stunden haben wir echt gebraucht. Weniger wird knapp..........
Träume werden wahr, wenn man die Dinge selbst in die Hand nimmt!
Ich bin seit 1996 in einer ganz kleinen Einzelpraxis in Berlin-Kreuzberg niedergelassen.
Als mein Mann 2002 von Kollegen erzählte, sie hätten eine Trekkingtour in Nepal gemacht, da sagte ich nur: Das wäre ein Traum für mich, das Dach der Welt zu bewandern........ .
Asien / Indien / Famulatur von 3 Erlanger Studentinnen
Famulatur in Indien geschrieben von Helen Killguss D-91052 Erlangen
Email:
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Tel.: 0049-179-9481301
Vom 14.08.2007-9.10.2007
Nach Wochen der Vorbereitung begann am 14. August unser großes Abenteuer -Indien- .
Am Flughafen Bangalore wurden wir sehr herzlich von Mr. Johnson empfangen, einem Einheimischen, der für die kommende zwei Monate unser ständiger Begleiter werden sollte.....
Asien / Nepal / Trishuli / v. ZÄ Karla Roeding, Dresden / 12.2007
ALS ZAHNARZT OHNE GRENZEN
Bericht von Karla Roeding, Zahnärztin - Dresden - EMail:
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Tel.Priv. 0049-351-8490803
Wenn mir vor 1989 jemand gesagt hätte, dass ich einmal drei Wochen in
Nepal arbeiten könnte, ich hätte es nicht geglaubt.
Asien / Indien / Coonoor / Azhagiapandipuram / v. Dr. Ulla Heilemann aus Berlin
Dr. Ulla Heilemann - Zahnärztin - Berlin - EMail:
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- Tel. Prax.: 030-5441051
Nadine Heilemann - Zahntechnikerin - Studentin in Osnabrück
Anmerkung von Dr. C. Macher: Frau Dr. Heilemann wird als Projektmanager den Belegungsplan über-
nehmen. Diese Projekte werden demnächst noch näher unter "Projekte" beschrieben werden.
REISEBERICHT Indien 03 / 2007
Es ist schon einige Jahre her, dass meine Mutter in einer Fachzeitschrift den bewegenden Bericht einer deutschen Zahnärztin las, die sich in indischen Kinderdörfern der CMS (Christian Mission Service) engagierte.
Wir sind über die Jahre viel gereist, doch so bot sich die Möglichkeit, ein fremdes Land, seine Kultur und seine Menschen auf sehr viel intensivere Art kennenzulernen, an seinem alltäglichen Leben teilzunehmen
und vor allem auch ein Stück von uns zurückzugeben.......