Von Trishuli ins Outback: ein unvergessliches Erlebnis / Nepal /10.2009
Das erste Mal in Nepal, in einer anderen Welt
Erfahrungsbericht von Dr. Achim Sieper 6.2.10
DWLF ID 0230
Im Oktober 2009 begaben sich die 3 Kamener Zahnärzte Dr. med. dent. Friederike Knolle, Dr. med. dent. Sabrina Lange und Dr. med. dent. Achim Sieper MSc mit dem Berliner Kollegen Florian Freese zu einem Hilfseinsatz in Nepal.
Das erste Erlebnis hatten wir bereits beim Zwischenstopp in Bahrain. .........
Reisebericht Coonoor (Süd-Indien)von Dr. Volker Schmidt (DWLF ID 0003; Email:
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)
und Jennifer Must, Nürnberg
Am ersten Weihnachtsfeiertag flogen wir mit Emirates Airlines zunächst von München via Dubai nach Chennai, dem früheren Madras (Preis ca. € 700,- pro Person). Von dort ging es dann mit Jet Airways ins Landesinnere nach Coimbatore (Preis ca. € 60,- pro Person). Es gibt auch andere Reisemöglichkeiten, die evtl. sogar etwas kostengünstiger sein mögen (z.B. Direktflug nach Bombay oder Neu Delhi plus Inlandsflug nach Coimbatore). Am Flughafen ............
Eine harte Nuss: Nicaragua. Mission impossible? Dez/09
Sein Steckbrief
Name: Dr. Ekkehard Schlichtenhorst Email:
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DWLF ID: 0235 Handy: 0049-170-8693545 Der Sinn seines Lebens: Für andere nützlich sein. Agenda: 2007 nach 37 Jahren Berufserfahrung Aufgabe seiner Praxis am Bodensee. Zuvor war er jedes Jahr auf vielen Fortbildungen
Er fühlt sich zu jung für ein faules Leben. Jetzt gibt er sein Wissen in benachteiligten Ländern weiter. Das ist der effektivste Grad der Entwicklungshilfe: Manpower..... Für DWLF ist er als Pionier in Nicaragua auf einer schwierigen Mission. Wir werden Teile des Briefwechsels hier veröffentlichen - eine spannende Geschichte mit offenem Ausgang.
"Schenkt Blumen oder etwas Erfreuendes den Lebenden und stelle dies nicht nur auf die Gräber."
Ich wurde gefragt, ob ich eine ganze Familie auf den Friedhof begleiten wolle.
Heute sei ein günstiger Tag nach dem buddhistischen Mondkalender und zudem seien fast alle
Geschwister und deren Nachkommen da. Da mich Friedhöfe und Nekropolen immer interessierten, sagte ich spontan zu.
Ist die zahnärztliche Versorung über ein selbsttragendes System in der Mongolei möglich? /9.09
Gedanken und ein Gespräch mit der politischen Führung des Gesundheitswesen in der Mongolei
Im August 2009 hatten wir einen Besprechungstermin von über 60 Min. mit dem mongolischen Gesundheitsminister Lambaa.
Wir dankten ihm, dass er mit uns den Vertrag gemacht hatte und lobten sein basisorientiertes Denken. Der Inhalt des Vertrages ist, dass die bürokratischen Hürden für die Helfer herabgesetzt werden. DWLF übernimmt im Gegenzug die Qualifikationskontrolle.
Zudem hat DWLF die Verfügungsgewalt über seine Geräte- die wohl das Land nie mehr verlassen werden, jedoch immer in Gegenden gebracht können , in denen ein einheimischer Zahnarzt nicht sein Auskommen findet, da die Menschen zu arm sind.
So werden Reibungen mit einheimischen Kollegen verhindert, die sich vielleicht nach mehreren Jahren in demselben Ort niederlassen möchten, in der DWLF eine Zahnstation errichtet hat.
Unsere mongolische "Central - Dentalstation" in Batsumber wächst - /12.09
Letztes Jahr haben wir unser Haus in Batsumber aufgebaut und möbliert.
Letztes Jahr hat Britta Schneider, eine hochqualifizierte ZMF aus Deutschland, unter vielem auch 4 Monate lang Nyamka, (die mongolische Zahnärztin, die die Geschäftsführein Tuul Sodnompil 5 Jahre lang an die Zahnstation vertraglich gebunden hat ) Englisch beigebracht und dem Krankenhaus einen Kurs in Englisch-Mongolisch geschenkt.
Was ist daraus geworden? Waren unsere Bemühungen nachhaltig?..........
Leipziger Zahnmedizinstudentinnen helfen in Nepal /v. Anna Macher ADF
Anmerkung der Geschäftstelle Nov. 2009: Der schöne Artikel ist leider jetzt erst gefunden worden; er hat nicht an Aktualtität verloren und die dazugehörigen Bilder werden nach und nach eingesetzt. Inzwischen sind aus den drei ADF`s gestandene approbierte Zahnaerztinnen (AD) geworden.
Eine interessante Arbeitsgruppenreise 2008
v. Anna Macher ADF Mobile: 0049-171 - 444 0705
Wir, die 3 Zahnmedizinstudentinnen aus Leipzig hatten die Idee, unsere letzten Semesterferien des Studiums vor unserem Staatsexamen für eine Famulatur in Nepal zu nutzen.
Einerseits wollten wir das Land kennenlernen, uns gleichzeitig aber auch für einen guten Zweck engagieren. Über die gemeinnützige Stiftung „Zahnärzte ohne Grenzen" (Dentists Without Limits Foundation; DWLF), die sich für die Entwicklung der zahnmedizinischen Versorgung unter anderem auch in Nepal einsetzt, lies sich unser Vorhaben realisieren. Nach ein paar Wochen Vorbereitung ging´s dann los in die Hauptstadt Kathmandu.
Zurück in Lunca Ilvei - Rumänien / von Dr. Annette Kirchner-Schröder / 10.2009
Bericht über den Arbeitseinsatz in der Zahnstation Lunca Ilvei (Rumänien)
vom 18.-25.10.2009 von Dr. Annette Kirchner-Schröder <
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Nach meinem ersten Besuch der Zahnstation im Frühjahr diesen Jahres hatte ich mich dazu entschlossen, ein Prophylaxeprogramm für diese Zahnstation zu entwerfen, um möglichst viele Kinder vor den katastrophalen Gebisszuständen zu bewahren, die mich bei meinem Erstbesuch so entsetzt hatten. Nach dem Motto: Besser vorsorgen als bohren.....