Liebe Mitstreiter/innen, - es ist endlich geschafft!! Abflug von Frankfurt am Mittwoch, 12.Mai, mit Ethiopian Airlines nach Addis Abeba, von dort nach Lusaka.
Ethiopian Airlines ist sehr zu empfehlen, da sie 2 Gepäckstücke mit jeweils max.23kg erlaubt (außerdem wird guter äthiopischer Kaffee serviert!) Am Flughafen Lusaka ( 50 US $ Gebühr für Visum, es werden nur US$ akzeptiert! und dort auch Einreiseformular ausfüllen ), wurden wir von Herman Striedl, PMG von DWLF in Siavonga und Besitzer der „Sandy Beach Lodge" in Siavonga begrüßt und abgeholt.........
Dr. Sybille Keller arbeitet in dem ärmsten Gebiet von Nepal / Mai 2010
Der Einsatz in Saptari / Nepal Bericht von
Dr. Sybille Keller
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PME der Zahnstation von Amppipal und der Zahnst. des SKM Hospitales.
Auf dem diesjährigen Symposium der INTERPLAST e.V. im März wurde Frau Dr.Sybille Keller von der Präsidentin der Schweizer Organisation „Ganesha", welche im Süden Nepals eine staatliche Schule unterstützt und betreut, angesprochen, ob sie nicht einen zahnärztlichen Einsatz leisten könnte.........
Gruppenarbeit: Drei Famulanten der Uni Würzburg helfen aktiv in Nepal mit /Feb. 2010.
Famulatur in Nepal, Februar 2010 von der Famulantin Natalie Kraszewski, Würzburg
Email:
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Schon länger hatten wir den Wunsch eine Famulatur im Ausland zu machen.
Die Idee zusammen mit einem erfahrenen Zahnarzt zu arbeiten gefiel uns, und so wendeten wir uns an DWLF.
Schon allein der Gedanke an Nepal faszinierte uns von Anfang an, und nach einem lustigen Kennenlern-Wochenende in Dresden bei Karla Roeding und ihrem Mann Holger war die Reise beschlossene Sache.........
Wieder ein hilfreicher Einsatz der Zahnärztin Kirchner-Schröder in Rumänien / April 2010
Betreff: Rumänieneinsatz durchgeführt von der Zahnärztin
Annette Kirchner-Schröder
Rumänieneinsatz 22.4.-2.5.2010
Vulkanasche bedrohte meinen Flug nach Cluj Napoca. Nachdem mein Projektpartner Lorand Szüszner von den Johannitern aus Lauf sich bereits am frühen Morgen in einem Sprinter, beladen mit einer kompletten, wenn auch einfachen mobilen Zahnarztpraxis auf den langen Weg nach Rumänien gemacht hatte, hieß es einfach nur noch hoffen........ Lesen Sie hierzu auch die Artikel: www.frankenpost.de/nachrichten/hofrehau/rehau/art2452,1260407
Ein Beweis der Nachhaltigkeit der DWLF Investitionen: Trishuli/Nepal entwickelte sich / 25.4.10
Zum zweiten Mal in Trishuli/ Karla Roeding
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Nachdem ich im Oktober 2007 in Trishuli und im Oktober 2008 im SKM und in Amppipal war, bin ich im März 2010 noch einmal nach Trishuli gereist.
Diesmal wurde ich von meinem Mann und den drei Famulantinnen Heike, Maren und Nathalie, welche an der Uni Würzburg Zahnmedizin studieren, begleitet. Mein Mann ist dieses Mal mitgekommen, weil man so ein Erlebnis gar nicht vermitteln bekommen kann.
Wegen der großen Zahl an Famulantinnen gab es vorher ein paar Bedenken, aber ich denke keiner von uns hat das bereut und wir hatten alle eine wunderbare gemeinsame Zeit........
Neues Land - neue DWLF Zahnstation in Bangladesh /Maerz/2010
Bericht über meine Pionier-Reise nach Bangladesh vom 5.3.1010 bis 11.03.2010
von Dr. Gerhard Görgl,
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Im März 2010 war ich mit meiner Frau auf einer Informationsreise in Bangladesh. Ziel war es, einen Eindruck von Land und Leute zu bekommen und die Möglichkeit der Einrichtung einer Zahnstation für DWLF zu erkunden.
Unsere Reise führte mit zwei Flügen von München über Dubai nach Dhaka, die Hauptstadt von Bangladesh. Dort wurden wir von Dr. Hamidul Haque, dem Leiter des Vereins „BESCO -Hilfe für Bangladesh e.V." mit Sitz in Höchstadt/Aisch , und seinem Neffen am Flughafen empfangen.
Team aus AU+D findet sich in Indien/Coonoor 3.2010
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Düsseldorf, den 2.3.2010
Einsatzbericht Coonoor- Indien
Am 22. Februar startete ich meine Reise nach Indien, um 3 Wochen in Coonoor tätig zu sein. Nachdem ich trotz verspäteten Abflugs rechtzeitig in Chennai (Madras) landete, war ich in für indische Verhältnisse unglaublichen 20 Minuten durch die Einreiseformalitäten und Zoll am nationalen Abflug schon wieder eingecheckt, und lief direkt Magdalena Walder in die Arme, eine Zahnmedizinische Fachkraft der Universität Innsbruck, die mit mir in den Einsatz kam. Die Chemie stimmte auf Anhieb und wir vertrieben uns die Wartezeit bis zum Abflug mit Kennenlernen.......
Trishuli / Nepal - Ein aussergewöhnlich informativer Bericht - Was mitnehmen? / Feb. 2010
Diese Briefe sind hilfreich für Helfer, die noch nicht auf den Spuren von DWLF in Nepal gewandelt sind.
Die Bilder werden in den Text eingefügt, sobald diese der DWLF Geschäftsstelle zugehen.
Diese Schilderung besteht aus 2 Teilen: einem Bericht von Dr. Somsak Sakulsurarat
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und einem ergänzenden danach von Dr. Patrick Schöne
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Sollte eine Diskussion erwünscht sein, bitte ich dafür unser "Forum" zu benutzen, da dies für alle, die zum inneren Bereich zugelassen sind, zugänglich ist und jeder an der Diskussion teilnehmen kann.
Die Hygiene steht an erster Stelle, da Zahnärzte viele Infektionskrankheiten weitergeben können. (Hepatitis A-C etc.). Daher müssen die Zangen stets sterilisiert und nicht nur desinfiziert werden und eine Anästhesiekarpule darf niemals aus Sparsamkeit an 2 Patienten verwandt werden, wie wir es schon öfter gesehen haben.
14.2.10 C.M.
Sehr geehrter Herr Kollege Macher! Wie vorher angekündigt berichte ich Ihnen von unserem Aufenthalt und unseren
Erfahrungen aus Trishuli (Zahnstation) vom 23.10.09 bis 19.11.09.
Wir haben etwa 2 Wochen aktiv mit der Dental Station in Trishuli zusammen
gearbeitet.........