Von unserem Aufenthalt in Trishuli sende ich neben einigen Fotos anbei praktische Hinweise für diejenigen, die erstmalig nach Nepal reisen.
Vorab hatten wir bei der Flugbuchung jeweils 10 kg Übergepäck (als Trekkinggepäck deklarieren!) beantragt, so dass jeder 30 Kg Reisegepäck und je 7 kg Handgepäck mitnehmen konnte. Beim Handgepäck war es nicht schwierig etwas über die 7kg mitzunehmen, indem wir die Kameratasche etc. noch mal extra um die Schultern trugen. Auch war es am Flughafen unproblematisch, unser Gepäck zu erklären, so dass wir die empfindliche Lichthärtlampe und ein Mischgerät im Handgepäck transportieren konnten. Es brauchte keine Anfrage beim Zoll, hatten wir das vorsichtshalber probiert, aber auch nichts erreicht. Am Flughafen in Frankfurt war es sehr voll, ca. 2 Stunden haben wir echt gebraucht. Weniger wird knapp..........
Träume werden wahr, wenn man die Dinge selbst in die Hand nimmt!
Ich bin seit 1996 in einer ganz kleinen Einzelpraxis in Berlin-Kreuzberg niedergelassen.
Als mein Mann 2002 von Kollegen erzählte, sie hätten eine Trekkingtour in Nepal gemacht, da sagte ich nur: Das wäre ein Traum für mich, das Dach der Welt zu bewandern........ .
Asien / Nepal / Trishuli / v. ZÄ Karla Roeding, Dresden / 12.2007
ALS ZAHNARZT OHNE GRENZEN
Bericht von Karla Roeding, Zahnärztin - Dresden - EMail:
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Tel.Priv. 0049-351-8490803
Wenn mir vor 1989 jemand gesagt hätte, dass ich einmal drei Wochen in
Nepal arbeiten könnte, ich hätte es nicht geglaubt.
Asien / Nepal / SkM-H / von Dr. Andreas Glocker D-88171 Weiler-Simmerberg
Thema: Bist Du konvertiert?
...oder wie man als Zahnarzt nach Nepal kommt. Bericht von zwei Einsätzen 2006/2007 im Sushma Koirala Memorial Hospital in Salambutar
Dr. Andreas Glocker DWLF -ID 106
D-88171 Weiler-Simmerberg
tel. Praxis: +49 8387 572
eMail:
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Asien / Nepal / Trishuli / von Frau Dr. Pieschel-Lemm
Bilder sind von Frau Dr. Marina Pischel-Lemm und Ihrem Ehemann
EMail:
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Tel. Praxis: 02151-503501
Trishuli bekommt personelle Unterstützung nach der Renovierung aus Deutschland.
Frau Dr. Marina Pieschel Lemm ist einige Tage Ende September 2007 dort gewesen.
Das Motto: Von einander lernen.
Diese Bilder und der nachfolgende Brief erreichten uns von dem Projektmanager für Trishuli in Nepal, Herrn Ramesh.
So stellen wir uns eine gute Zusammenarbeit und vertrauensbildende Maßnahmen vor: Schnelle Informationen sind durch die Digitalkameras und das Internet kein Problem mehr.
Asien / Nepal / Trishuli / Der Beginn eines Projektes/ von Birgit Calenberg, Duisburg
Thema: Ein Pionier -Besuch in Trishuli - ca. 70km nördlich von Kathmandu.
Geschrieben von der Zahnärztin Birgit Calenberg 47169 Duisburg
EMail
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Tel. Praxis:0203-400895
Sie ist auch die Projektmanagerin (PME) von Trishuli.
Mit dem Jeep ging es am frühen Morgen um 5 Uhr zu viert vom Sushma Koirala Memorial Hospital in Sankhu aus in Richtung Nordwesten nach Trisuli.
Im Gepäck hatten wir einen gebrauchten, aber recht gut erhaltenen zahnärztlichen Behandlungsstuhl, eine Behandlngsleuchte und unsere Instrumenten- und Medikamentenboxen.
Drei junge Maria Ward Schülerinnen besuchen Nepal / "ein Quantensprung" / Juni 2006
Thema: Die Armut muss von der heutigen Jugend gesehen und erlebt werden. Sie werden morgen die Kräfte sein, die für eine ausbalancierte Welt kämpfen werden.
Die Armut ist freundlich und keineswegs depremierend: sie ist nur entsetzlich ungerecht.
Aber viel interessanter als Vergnügungsparks, Diskos und auch nicht teurer als "Allinclusiveurlaube".
Anmerkung von Dr. C. Macher im August 2011: Leider konnte unsere Idee, dass europäische MWS Schülerinnen in den Ferien die auf der ganzen Welt - bevorzugt in benachteiligten Länder - verstreuten Maria Ward Schulen besuchen und dort mithelfen, bis heute trotz großen Interesses der Direktoren noch nicht praktisch umgesetzt werden. Das motivierende Element fehlt, dass eigene Schülerinnen aus den reicheren europäischen MWS Schulen zu Hause authentisch berichten, wie sich die MWS in den benachteiligten Ländern bemühen, die sinnvolle Vision von Maria Ward umzusetzen und so dadurch die Hilfe zwischen den MWS Schulen zu stärken.
Schade eigentlich, denn es gibt sonst keinen Schultyp, der auf solch einer erfolgreichen Vision mit so langer Tradition gründet und eine so vielfältige Verbreitung auf der Welt gefunden hat.
Aber alles braucht offenbar seine Zeit......
15- bis 17- jährige junge Mädchen lassen sich zu einem Besuch in ein benachteiligtes Land "verführen" - mit einem ungemein positivem Ergebnis.
Gelebte Pädagogik mit der Realtität als Lehrmeister.
Mein Name ist Dr. Horst Ritter und ich betreibe mit einem Kollegen zusammen seit 14 Jahren eine Gemeinschaftspraxis in Nürnberg.
Im Dezember 2003 las ich zum ersten Mal einen Bericht von Claus Macher über seine Aktivitäten in Nepal. Vielleicht auch etwas durch die vorweihnachtliche Stimmung beeinflusst, fühlte ich mich von dem Bericht sehr angesprochen. 2004 besuchte ich eine Informationsveranstaltung über Nepal und beschloss anschließend, mich für einen Einsatz im SKM-Hospital zur Verfügung zu stellen.
Während meiner ersten Nepalreise eröffnete sich mir eine andere Welt.
Menschliche Grundbedürfnisse sehe ich nun in einem völlig neuem Licht.
Die Geste der dankbaren, kurz angedeuteten Verbeugung eines Nepali ist die
schönste Belohnung für unsere Hilfe.