Das Ziel von DWLF:
Ausbalancierte Gesellschaften in einer ausbalancierten Völkergemeinschaft
Die soziale Kluft mit Manpower verkleinern
Geordnet nach der Dringlichkeit sollte dies geschehen durch:
1.) Beseitigung des Hungers 2.) Das Schaffen einer Basismedizin und -Zahnmedizin 3.) Die Möglichkeit von möglichst kostenfreier Erziehung und Bildung 4.) Unterstützen einer zukunftsträchtigen Infrastruktur, die der Bevölkerung ein regelmäßiges Einkommen sichert, z.B. durch
Förderung und Ermöglichen eines Tourismus etc. Der Wissens- und Fähigkeitentransfer einer jeden Fachkraft durch Helfen, Zeigen und Anlernen vor Ort ist zum Erreichen dieses Zieles ein wichtiger Faktor.
Eine Informations- und Logistikstruktur für Fachkräfte ist notwendig, damit dies ohne Aufgabe der eigenen Existenz - manchmal auch nur für kurze Zeit - einfach ermöglicht wird. Für die helfenen Fachkräfte ist es eine enorme Erfahrungsbereicherung.
Es ist zu wünschen, dass dieses Angebot von den Regierungen der reicheren Nationen unterstützt und der Vorteil von den Empfängerländern erkannt wird.
DWLF beschäftigt sich seit 2004 mit 2.) "Schaffen einer Basiszahnmedizin" in verschiedenen Ländern Europas, Asiens und Afrikas.
DWLF hat inzwischen bei den europäischen Zahnärzten seinen festen Platz gefunden.
Das ist wichtig für die europäischen Menschen:
1.) Arbeit und Leistung 2.) Körper und Gesundheit 3.) Familie und Kontakte 4.) Sinn und Kultur Was fast immer zu kurz kommt: 3.) Familie und Kontakte- daher so viele Probleme und Scheidungen und 4.) Sinn und Kultur.
DWLF beschäftigt sich mit dem Bereich: 4.) Sinn und Kultur
Was nützt Geld, wenn es seelenlos bleibt und ohne Sinn?
DWLF kann den Helfern durch die Arbeitsurlaube ein Motto für den Sinn ihres Lebens geben, was sie leicht praktisch in ihrem Fachgebiet umsetzen können: "Für andere nützlich sein"
Flankierende, verständnisfördernde Kulturprogramm-Möglichkeiten werden aufgezeigt oder ergeben sich von selbst.
Die Umsetzung der Hilfe für DWLF ID Card Träger soll leicht möglich sein; dafür kämpft DWLF durch Verträge mit den Regierungen der benachteiligten Länder.
Und natürlich wissen die DWLF Helfer: Die Bildung vor allem der jungen Bevölkerung hat einen hohen Rang. Für die Zukunft ist diese für die benachteiligten Ländern sehr wichtig.
Die Staaten sollten es sich leisten können, kostenlosen Schulunterrricht, Lehrer, Ausbildungsstätten, Universitäten anbieten zu können.
Aber: kann man mit Zahnschmerzen lernen und sich konzentrieren?
Das ist der Punkt, wo DWLF einen kleinen aber sinnvollen Teil auf seinem Fachbereich beitragen kann, ein benachteiligtes Land auf seinem Entwicklungsweg zu unterstützen.
Was die Medizin angeht, übertragen: 10% der Weltbevölkerung können auf den Mond fliegen, während die restlichen 90% nicht aus ihren Höhlen kommen können. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen und widerspricht jeglichem menschlichen Gefühl und Gewissen.
Damit man nicht den roten Faden verliert, ist es wichtig, ab und zu in den Seiten unserer Homepage zu blättern.
Wir müssen gut sein, aus unseren Fehlern lernen und besser werden.
Die Kluft zwischen den armen Empfängerländern und den reicheren Geberländern muss verkleinert werden.
Machen - weg vom Blah,Blah und dem Beklagen! Emotionale Intelligenz praktisch umgesetzt.
Von uns Menschen aus den reicheren Geberländern muss dies mit persönlichem Einsatz aber auch mit Kapital geschehen. Magali Mazzei und weiter unten Thomas Pirzer zeigen auf, wie dies auch ein in der Medizin nicht tätiger Mensch machen kann.
Jeder auf seine Art.
Es gehört oft nur der Mut dazu, etwas Neues zu wagen. Emotionale Intelligenz (Bauchgefühl) wird mehr den Frauen zugeschrieben - sie ist ein sehr wichtiger Faktor bei der Arbeit von DWLF. Und schlaue Männer haben sich schon immer auf das Bauchgefühl ihrer Frauen verlassen. Es hat nichts zu tun mit rechnerischem Kalkül sondern mit Mitgefühl, sozialer Verantwortung und einem Gespür für Dankbarkeit und Gerechtigkeit und der Überlegung: was kann ich persönlich zur Balance beitragen. Und Magali hat für sich den Schlüssel gefunden.
Magali zu Ehren nennen wir den Besuch irgendeines Waisenhauses: Wir machen eine Magalitour.
Das hat sie sich vorgenommen: Einmal im Urlaub in einem benachteiligten Land im Hotel nach einem Taxi fragen, um in das nächste Waisenhaus zu fahren!
Man kauft ein paar Dinge ein, die Kinder mögen - ja, als Zahnarzt auch einmal ein paar Süßigkeiten - und beschenkt sie damit, gibt den Pflegerinnen etwas Geld, mit dem Lebensmittel für ein reichliches Mittagessen besorgt werden, an dem man dann selbst teilnehmen kann, wenn man will.
Sie werden sehen, welche Freude Sie dabei auslösen - das wird dann der Höhepunkt in Ihrem Urlaub gewesen sein und der Höhepunkt für die Kinder seit langer Zeit.
Das Kennenlernen der kulturellen Vielfalt, der Sitten und Gebräuche und der Denkweisen ist uns wichtig- das bringt uns dazu, völlig andere Menschen zu verstehen und zu mögen.
Für die meisten die interessanteste Erfahrung ihres Lebens. DWLF Helfer sind die Wanderer zwischen den Welten.
Wir wollen über die "kulturelle Inzuchtsreise" hinaus, d.h. Länder wie U.S.A., die Länder der E.U. haben einen kulturell christlichen Ursprung und diese Länder sind unserem Herkunftsland sehr ähnlich.
Wie wird aber in den anderen kulturellen Ländern gedacht, wie geht man miteinander und mit der Natur um? Das ist sehr packend und interessant.
DWLF achtet darauf, dass die Zahnstationen in Kulturen mit verschiedenen Religionen gegründet oder unterstützt werden und zwar: in Sri Lanka (in moslemischem Gebiet), Rumänien und Südindien (christliches Gebiet oder Organisation), Nepal (hinduistisches Land), Mongolei und Nordindien (in buddhistischem Gebiet) und in Afrika/Sambia (von Naturreligionen geprägt).