2011-6 / Namibia - Helfer Gruppe evtl. noch dieses Jahr möglich
Erfolgreiche Dienst- und Pionierreise in ein wunderschönes aber uns neues und unbekanntes Land in Afrika: Namibia
Nach unserer 12 stündigen Reise nach Frankfurt und von dort mit der Namibian Air im Direktflug nach Windhoek mieteten wir einen Allrad bei Avis und fuhren in das für 2 Tage vorgebuchte Hotel Revindell, dessen Adresse wir im Internet gefunden haben.
Später sind wir dann in die B&B Pension „Rosahof" in der Nähe des Gesundheitsministeriums in Windhoek umgezogen, die wir preiswert und paradisisch fanden.
Gleich am Nachmittag unseres Ankunftstages am 20.4.11 hatten wir um 14.00Uhr einen Besprechungstermin bei dem Chief Dentist Ministry of Health and Social Services (Moss) Namibia, Herrn Dr. Juvenary Ruta, den wir mit John ansprechen dürfen.
Wir hatten schon 2-monatige Email Korrespondenz miteinander.
Aufenthalt Siavonga (Sambia) April 2011. EB von Zahnarzt Franz Pokorny - DWLF ID 0117 - aus D - Oberkirch bei Offenburg/ BWB Email:
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Unsere Gruppe, 2 ZA und 2 Prophhylaxe-Mitarbeiterinnen reisten vom 17.04.-31.04 für 2Wochen im Sinne von DWLF nach Sambia in eine von DWLF finanzierte feste (2 Behandlungszimmer)und mobile Zahnstation (2 mobile Patenenstühle und 2 Einheiten). Als DWLF Ausweisbesitzer hatten wir automatisch in diesem Land die Arbeitserlaufnis für karitative Einsätze.
Herman Striedl, der Mann für alles, holte uns am Flughafen in Lusaka ab. Danach 3 Std. Fahrt nach Siavonga ins kleine Paradies in die Sandy Beach Lodge. Dort wohnten wir 10 Tage.
2010-9 / Sambia - ein wunderschönes Abenteuer / Dr. Dietmar Geymeier
DWLF Gruppe vor dem Viktoria-Wasserfall
Arbeitsurlaub in Sambia - zweites DWLF- Team in Siavonga
Gruppenleiter Dr. Dietmar Geymeier
Wir, das zweite DWLF-Team in Sambia, bestehend aus Dr. Dietmar Geymeier, Meike Sollich, Veronika Hirschinger und Alexander Venetz, verbrachten im August 2010 drei Wochen in Siavonga. Im dortigen Distrikt Hospital konnten mit Hilfe der DWLF im Vorfeld zwei neue Behandlungseinheiten in Betrieb genommen werden......
Liebe Mitstreiter/innen, - es ist endlich geschafft!! Abflug von Frankfurt am Mittwoch, 12.Mai, mit Ethiopian Airlines nach Addis Abeba, von dort nach Lusaka.
Ethiopian Airlines ist sehr zu empfehlen, da sie 2 Gepäckstücke mit jeweils max.23kg erlaubt (außerdem wird guter äthiopischer Kaffee serviert!) Am Flughafen Lusaka ( 50 US $ Gebühr für Visum, es werden nur US$ akzeptiert! und dort auch Einreiseformular ausfüllen ), wurden wir von Herman Striedl, PMG von DWLF in Siavonga und Besitzer der „Sandy Beach Lodge" in Siavonga begrüßt und abgeholt.........
Afrika / Zambia / Siavonga / Karibasee / v. Dr. Heiner Kraft / 4.2009
Einstieg in ein neues Land -
Reise von DWLF Helfern zur Gründung einer neuen Zahnstation in Siavonga - die Nürnberger Bratwürste sind auch in Afrika herzlich willkommen!
Teilnehmer:
Dr. Wolfgang Credner - Berlin
Dr. Heinrich Kraft - Nürnberg
Dr. Claus Macher - Nürnberg
Vorneweg: Herrn Herman Striedl gebürtiger Münchner und seine sympathische, intelligente und hübsche Frau, die die Governeurin für Siavonga ist, recht herzlichen Dank für die hervorragende Vorarbeit!
Sie schufen die wichtigen Kontakte und in Ihnen haben wir Menschen im gleichen Geiste gefunden.
Ohne Sie hätten wir für das erste Land von DWLF in Afrika nur sehr schwer einen Zugang gefunden.
Ihre Bekanntschaft: eine Verkettung von Zufällen. Solche Dinge sind uns jetzt schon so oft passiert, so dass wir langsam nicht mehr an Zufälle glauben.
Hier halten Sie dankbar unsere Gastgeschenke in die Höhe: die Dosen mit den Nürnberger Bratwürsten, dem Sauerkraut und die Nürnberger Elisenlebkuchen.
Stand vor 2007:
Da Dr.Dr. Kastenbauer, ein guter Bekannter, Zahnarzt und ehemaliger Kammerpräsident der Bayerischen Zahnärztekammer jetzt Honorarkonsul von Togo in München ist, kann er hier vielleicht für uns die Wege ebnen.
Erste Kontakte sind schon geknüpft.
Stand 31.5.09
In Togo wird französich gesprochen. Dr. Walter Niederalt (er spricht gut französisch)
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hatte 2007 Kontakte mit demMuster-Krankenhaus in Kpalimé,der Prefektur von Kloto, (deckt einen Einzugsbereich von etwa 196.000 Einwohnern ab). Wir konnten aus Zeit- und Sprachgründen diese nicht weiter verfolgen und dort hinfliegen.
Wenn jemand einmal zufällig vor Ort ist wäre es schön, wenn wir Näheres erfahren könnten.
Möchte jemand Zuverlässiger DWLF Projektmanager (PME) für dieses Krankenhaus werden, so werden wir ihn unterstützen.
Togo wird beobachtet, aber auch wegen der Sprachbarriere ist Togo eher als ferneres Ziel zu sehen. Es gibt in Afrika genügend arme Länder, in denen Englisch gesprochen wird und für die wir leichter DWLF Helfer rekrutieren können. Dr. Claus Macher