Mongolei: 45 DWLF Helfer an 10 Orten - auch in der Wüste Gobi / von Carmen Dexl / Juli-August 2010
Tuul Sodnompil weist die DWLF Helfer ein
Die einen Zahnärzte arbeiten ehrenamtlich,
Dr. Macher erklärt die Geräte in Zummod sum
die anderen spenden und sammeln--Eine sinnvolle Symbiose..
Für zukünftige Möglichkeiten, ehrenamtlichen DWLF Helfern wie Zahnärzten, die keine Praxis mehr haben, als auch Famulanten und Helferinnen einen Flugkostenzuschuss bis zu 50% gewähren zu können, benötigen wir Mittel. So können wir noch mehr Helfer aktivieren.
Daher unterstützen Sie bitte unsere Aktivitäten und sammeln für DWLF Altgold in Ihrer Praxis. Das Sammelset mit Schreiben fürs Wartezimmer bekommen Sie unverzüglich von Dr. Volker Schmidt Tel. 0049 - (0)911 - 599 300 Email:
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zugesandt.
45 Helfer der Stiftung reisen zusammen mit mongolischen Kollegen durch das Land, um Menschen in entlegenen, von Unterversorgung geprägten Regionen - wie der Wüste Gobi - zahnmedizinisch zu versorgen. Das kulturelle Angebot und die eindrucksvolle Weite des Landes lassen ihren Aufenthalt in der Mongolei zu einem besonderen Erlebnis werden......
Trishuli in Nepal zum ersten Mal - eine andere Welt / Dr. Heike Reetz / Frühjahr 2010
Erlebnisbericht über die Arbeit in Trishuli
Dr. Heike Reetz, Berlin
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Wieder um Erfahrungen reicher...
Es ist das 2. Mal, dass ich in Nepal ein einer Zahnstation arbeite. Das 1. Mal waren es 2 Wochen im SKMH bei Kathmandu, jetzt 1 Woche in Trishuli. Beide Orte sind nicht wirklich miteinander zu vergleichen. Das SKMH ist größer, mehr Menschen, mit denen man über die verschiedensten Themen diskutieren kann und von der Umgebung her ist es auch vielfältiger. Die Zahnstation in Trishuli befindet sich oberhalb der eigentlichen Stadt, auch in einer schönen, ruhigen Lage...........
Indien - im Süden bei den bedürftigen Kindern / v. ZA Rico Glaevke+Laura Sebastian/ April 2010
"Indien anders gesehen" Zahnarzt Rico Glävke und Laura Sebastian aus Berlin setzten ihre DWLF Kulturreise fort....
EMail:
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Nachdem uns unser erster Einsatz im Namen von „Zahnärzte ohne Grenzen" 2008 nach Nepal führte, planten wir für den April 2010 eine Reise nach Indien. Bei einem Treffen mit Frau Dr. Heilemann (Projektmanagerin der Zahnstation im „Ingrid Kowski Hospital" Coonoor) wurden die näheren Umstände erläutert und der Entschluss war schnell gefasst............
Da diese Zahnstation direkt an ein Kinderheim des Christian Mission Service (CMS) angeschlossen ist, sollten wir dieses Mal hauptsächlich kleine Patienten behandeln.
Um den Bedarf an Arbeitsmaterialien und Instrumenten festzustellen, nahmen wir Kontakt zu der Kollegin auf, die vor uns in diesem Ort arbeitete. Die auf diese Weise übermittelten Informationen sind sehr wichtig für ein erfolgreiches Arbeiten. Die Materialienschränke der Zahnstationen können oft nur durch regelmäßige „Ameisentransporte" der Behandler wieder aufgefüllt werden........
Dr. Sybille Keller arbeitet in dem ärmsten Gebiet von Nepal / Mai 2010
Der Einsatz in Saptari / Nepal Bericht von
Dr. Sybille Keller
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PME der Zahnstation von Amppipal und der Zahnst. des SKM Hospitales.
Auf dem diesjährigen Symposium der INTERPLAST e.V. im März wurde Frau Dr.Sybille Keller von der Präsidentin der Schweizer Organisation „Ganesha", welche im Süden Nepals eine staatliche Schule unterstützt und betreut, angesprochen, ob sie nicht einen zahnärztlichen Einsatz leisten könnte.........
Gruppenarbeit: Drei Famulanten der Uni Würzburg helfen aktiv in Nepal mit /Feb. 2010.
Famulatur in Nepal, Februar 2010 von der Famulantin Natalie Kraszewski, Würzburg
Email:
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Schon länger hatten wir den Wunsch eine Famulatur im Ausland zu machen.
Die Idee zusammen mit einem erfahrenen Zahnarzt zu arbeiten gefiel uns, und so wendeten wir uns an DWLF.
Schon allein der Gedanke an Nepal faszinierte uns von Anfang an, und nach einem lustigen Kennenlern-Wochenende in Dresden bei Karla Roeding und ihrem Mann Holger war die Reise beschlossene Sache.........
Ein Beweis der Nachhaltigkeit der DWLF Investitionen: Trishuli/Nepal entwickelte sich / 25.4.10
Zum zweiten Mal in Trishuli/ Karla Roeding
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Nachdem ich im Oktober 2007 in Trishuli und im Oktober 2008 im SKM und in Amppipal war, bin ich im März 2010 noch einmal nach Trishuli gereist.
Diesmal wurde ich von meinem Mann und den drei Famulantinnen Heike, Maren und Nathalie, welche an der Uni Würzburg Zahnmedizin studieren, begleitet. Mein Mann ist dieses Mal mitgekommen, weil man so ein Erlebnis gar nicht vermitteln bekommen kann.
Wegen der großen Zahl an Famulantinnen gab es vorher ein paar Bedenken, aber ich denke keiner von uns hat das bereut und wir hatten alle eine wunderbare gemeinsame Zeit........
Neues Land - neue DWLF Zahnstation in Bangladesh /Maerz/2010
Bericht über meine Pionier-Reise nach Bangladesh vom 5.3.1010 bis 11.03.2010
von Dr. Gerhard Görgl,
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Im März 2010 war ich mit meiner Frau auf einer Informationsreise in Bangladesh. Ziel war es, einen Eindruck von Land und Leute zu bekommen und die Möglichkeit der Einrichtung einer Zahnstation für DWLF zu erkunden.
Unsere Reise führte mit zwei Flügen von München über Dubai nach Dhaka, die Hauptstadt von Bangladesh. Dort wurden wir von Dr. Hamidul Haque, dem Leiter des Vereins „BESCO -Hilfe für Bangladesh e.V." mit Sitz in Höchstadt/Aisch , und seinem Neffen am Flughafen empfangen.
Team aus AU+D findet sich in Indien/Coonoor 3.2010
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Düsseldorf, den 2.3.2010
Einsatzbericht Coonoor- Indien
Am 22. Februar startete ich meine Reise nach Indien, um 3 Wochen in Coonoor tätig zu sein. Nachdem ich trotz verspäteten Abflugs rechtzeitig in Chennai (Madras) landete, war ich in für indische Verhältnisse unglaublichen 20 Minuten durch die Einreiseformalitäten und Zoll am nationalen Abflug schon wieder eingecheckt, und lief direkt Magdalena Walder in die Arme, eine Zahnmedizinische Fachkraft der Universität Innsbruck, die mit mir in den Einsatz kam. Die Chemie stimmte auf Anhieb und wir vertrieben uns die Wartezeit bis zum Abflug mit Kennenlernen.......
Trishuli / Nepal - Ein aussergewöhnlich informativer Bericht - Was mitnehmen? / Feb. 2010
Diese Briefe sind hilfreich für Helfer, die noch nicht auf den Spuren von DWLF in Nepal gewandelt sind.
Die Bilder werden in den Text eingefügt, sobald diese der DWLF Geschäftsstelle zugehen.
Diese Schilderung besteht aus 2 Teilen: einem Bericht von Dr. Somsak Sakulsurarat
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und einem ergänzenden danach von Dr. Patrick Schöne
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Sollte eine Diskussion erwünscht sein, bitte ich dafür unser "Forum" zu benutzen, da dies für alle, die zum inneren Bereich zugelassen sind, zugänglich ist und jeder an der Diskussion teilnehmen kann.
Die Hygiene steht an erster Stelle, da Zahnärzte viele Infektionskrankheiten weitergeben können. (Hepatitis A-C etc.). Daher müssen die Zangen stets sterilisiert und nicht nur desinfiziert werden und eine Anästhesiekarpule darf niemals aus Sparsamkeit an 2 Patienten verwandt werden, wie wir es schon öfter gesehen haben.
14.2.10 C.M.
Sehr geehrter Herr Kollege Macher! Wie vorher angekündigt berichte ich Ihnen von unserem Aufenthalt und unseren
Erfahrungen aus Trishuli (Zahnstation) vom 23.10.09 bis 19.11.09.
Wir haben etwa 2 Wochen aktiv mit der Dental Station in Trishuli zusammen
gearbeitet.........
Von Trishuli ins Outback: ein unvergessliches Erlebnis / Nepal /10.2009
Das erste Mal in Nepal, in einer anderen Welt
Erfahrungsbericht von Dr. Achim Sieper 6.2.10
DWLF ID 0230
Im Oktober 2009 begaben sich die 3 Kamener Zahnärzte Dr. med. dent. Friederike Knolle, Dr. med. dent. Sabrina Lange und Dr. med. dent. Achim Sieper MSc mit dem Berliner Kollegen Florian Freese zu einem Hilfseinsatz in Nepal.
Das erste Erlebnis hatten wir bereits beim Zwischenstopp in Bahrain. .........